KI für Unternehmen, die ihre Daten nicht aus der Hand geben wollen.
Synblob ist ein kleines Studio für angewandte KI. Wir machen Workshops, bauen Prototypen und entwickeln daraus Werkzeuge, die Ihr Team im Alltag nutzt. Wo es geht, setzen wir offene Modelle ein, die auf Ihren eigenen Servern oder bei einem europäischen Anbieter laufen.
was wir machen
Die meisten Anfragen, die wir bekommen, fallen in eine von drei Kategorien.
Workshops. Ein oder zwei Tage, an denen Ihr Team selbst mit aktuellen KI-Werkzeugen arbeitet. Danach wissen alle, was die Werkzeuge können und wo sie danebenliegen. Außerdem haben Sie am Ende eine Liste mit Ideen, die sich für Ihr Unternehmen lohnen könnten.
Prototypen. Wir nehmen eine dieser Ideen und bauen innerhalb weniger Wochen eine Version, die man wirklich ausprobieren kann. Zum Beispiel eine Suche über Ihre internen Dokumente, einen Assistenten für den Kundenservice oder eine Bildgenerierung, die auf Ihre eigenen Produkte trainiert ist.
Umsetzung. Wenn sich der Prototyp bewährt, bauen wir ihn gemeinsam mit Ihrem Team zu einem Werkzeug aus, das im Alltag läuft. Dazu gibt es eine Dokumentation, damit Sie danach nicht von uns abhängig sind.
wie wir arbeiten
Am Anfang steht ein Gespräch, in dem wir verstehen wollen, wo es bei Ihnen hakt. Manchmal ist KI nicht die richtige Lösung, und dann sagen wir das auch.
Bei Projekten legen wir Umfang, Preis und Zeitraum vorher fest. Sie sehen jede Woche den aktuellen Stand und können ihn selbst ausprobieren. Wir arbeiten auf Deutsch und Englisch, vor Ort oder remote.
unabhängigkeit
Viele KI-Dienste laufen auf Servern in den USA, und Ihre Daten gehen dorthin. Für manche Anwendungen ist das in Ordnung. Bei Kundendaten, Verträgen oder Konstruktionszeichnungen oft nicht. Offene Modelle wie Mistral, Qwen oder Flux sind inzwischen gut genug, um sie selbst zu betreiben, auf eigener Hardware oder bei einem Hoster in Deutschland. Wir arbeiten seit 2023 mit diesen Modellen und wissen ziemlich genau, was damit geht und was der Betrieb kostet.
Wenn es keine Rolle spielt, wo die Daten verarbeitet werden, nehmen wir das Werkzeug, das am besten passt.
beispiele
Einige Projekte, an denen wir vor Synblob gearbeitet haben.
Sammlungen nach Ähnlichkeit sortieren. Ein Open-Source-Werkzeug, mit dem Museen und Archive Tausende Bilder auf einmal zeigen, geordnet nach Zeit, Themen und visueller Ähnlichkeit. Die Ähnlichkeit berechnet ein Bildmodell. Institutionen in Deutschland, der Schweiz, Schweden und den USA nutzen es für ihre Sammlungen. Derselbe Ansatz funktioniert für Produktkataloge, Bildarchive oder technische Zeichnungen.
Bildgenerierung auf eigener Hardware. Eine Kamera für die Hand, die Fotos an einen GPU-Server schickt, auf dem eine Bildpipeline die Szene neu erzeugt. Sie war auf Festivals und Konferenzen in Deutschland und Belgien zu sehen. Mit derselben Art von Pipeline lassen sich Produktbilder in einem einheitlichen Stil erzeugen, trainiert auf Ihren eigenen Fotos.
Daten bleiben bei ihren Besitzern. Für ein öffentlich gefördertes Forschungsprojekt haben wir Visualisierungen für eine Desktop-App gebaut. Damit konnten Menschen ihre eigenen YouTube- und TikTok-Daten auf dem eigenen Rechner erkunden, bevor sie entschieden, ob sie sie der Forschung spenden. Werkzeuge für sensible Unternehmensdaten können genauso funktionieren.
hintergrund
Wir entwickeln seit über fünfzehn Jahren Software und Datenvisualisierungen, unter anderem für Zeitungsredaktionen, Museen und Forschungsinstitute. Von 2023 bis 2025 haben wir an einer Designhochschule in einem Forschungsprojekt daran gearbeitet, KI verständlich und anfassbar zu machen. Daraus sind Installationen entstanden, die auf Festivals und Konferenzen zu sehen waren, und Kurse für Designstudierende. Außerdem haben wir in einem Softwareunternehmen die Einführung von KI-Werkzeugen geleitet. Wir kennen also beide Seiten: das Bauen und das, was danach im Unternehmen passieren muss, damit es auch genutzt wird.
kontakt
Schreiben Sie uns kurz, worum es geht: hello@synblob.com
wir nehmen neue projekte an · deutsch und englisch · vor ort oder remote